Künstliche Intelligenz in der Personalarbeit: Worauf Beschäftigte achten müssen

Künstliche Intelligenz und andere digitale Technologien verändern die Arbeitswelt in erheblichem Maß und sind auch aus der Personalarbeit nicht mehr wegzudenken. Nur die größten Optimisten gehen wohl davon aus, dass Arbeitnehmer davon profitieren werden.

Künstliche Intelligenz und der gläserne Mensch

Schon jetzt entscheiden bei manchen Unternehmen Algorithmen und Künstliche Intelligenz maßgeblich über Bewerbungen und Karrieren. Es wird nicht mehr lange dauern, bis diese neuen digitalen Technologien flächendeckend eingesetzt werden. Der Ethikbeirat HR Tech pocht auf einen verantwortungsbewussten Einsatz – aber die bisher formulierten Richtlinien greifen aus Arbeitnehmersicht (noch) zu kurz.

Im Blog „Future of HR“ weise ich in einem Gastbeitrag auf die Notwendigkeit hin, Bewerber und Beschäftigte stets über die erhobenen Daten und Einschätzungen zu informieren. Schließlich ist Personaldiagnostik keine exakte Wissenschaft und daher grundsätzlich immer fehleranfällig. Arbeitnehmer wie externe Bewerber wiederum sollten mutig genug sein, Einsicht in die ermittelten Daten zu verlangen. Denn nur so können sie Fehleinschätzungen widersprechen.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie hier.

Bewerten Sie bitte, ob Ihnen dieser Text gefallen hat:

[Gesamt:0    Durchschnitt: 0/5]

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.